2. Ausbildungsjahr
Zielsetzung:
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, bei medizinischen Notfällen in der Zahnarztpraxis angemessen zu reagieren.
→ Video: Erste Hilfe Basics
→ Video: Rettungskette
→ Video: Absetzen eines Notrufs
→ Weitere Videos unter Punkt 8 c)
Die Schülerinnen und Schüler machen sich kundig über mögliche Notfälle in der Zahnarztpraxis.
Die Schülerinnen und Schüler verschaffen sich einen Überblick über die Symptomatik und die zu treffenden Maßnahmen der Notfälle in der Zahnarztpraxis (Ohnmacht, Apoplex, Anaphylaktischer Schock, Asthmaanfall, Aspiration, Hyperventilation, Unterzuckerung, Herzinfarkt, Krampfanfälle, Betreuung Vena cava-Syndrom, Stichverletzung, Verätzungen). Dazu informieren sie sich über anatomische und physiologische Grundlagen des Herz-Kreislaufsystems und der Atmung.
Die Schülerinnen und Schüler planen die entsprechenden Notfallmaßnahmen und schaffen die Voraussetzungen für ihr Handeln im Rahmen des Notfallmanagements.
Die Schülerinnen und Schüler reagieren situationsgerecht auf Notfälle. Sie wirken durch angemessene Kommunikation beruhigend auf Patientinnen und Patienten und andere Beteiligte ein. Sie überprüfen die Vitalfunktionen (Bewusstseinskontrolle, Atmungskontrolle, Kreislaufkontrolle), führen die Notfallmeldung durch und unterstützen bei Notfallmaßnahmen unter Beachtung des Selbstschutzes. Sie dokumentieren Notfälle von Patientinnen und Patienten sowie Arbeitsunfälle.
Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihr eigenes Handeln und analysieren das Notfallmanagement des Praxisteams.
Die Schülerinnen und Schüler entwickeln im Team Optimierungsmöglichkeiten und übertragen ihre Erkenntnisse auf Handlungsoptionen bei zukünftigen Notfallsituationen.
Laut Entsprechungsliste des bibb sind folgende Berufsbildpostionen dem Lernfeld 7 zugeordnet:
2. Patientinnen und Patienten individuell betreuen
2 c) auf die Situation und Verhaltensweisen der Patienten vor, während und nach der zahnärztlichen Behandlung bedürfnisgerecht eingehen und dabei deren Erwartungen und Wünsche sowie soziale, psychische und somatische Bedingungen berücksichtigen, insbesondere bei ängstlichen Menschen, bei Menschen mit Behinderung oder mit besonderem medizinischem Unterstützungsbedarf, bei Risikopatienten sowie bei Kindern
2 d) Anliegen und Beschwerden von Patienten situationsadäquat aufnehmen und lösungsorientiert handeln
8. Bei medizinischen Not- und Zwischenfällen handeln
8 a) Maßnahmen zur Vermeidung von medizinischen Not- und Zwischenfällen unter Berücksichtigung der Patientenanamnese im Rahmen der Behandlungsvorbereitung ergreifen
8 b) Symptome bedrohlicher Zustände, insbesondere bei Schock, Atem- und Kreislaufstillstand, Bewusstlosigkeit, starken Blutungen und Allergien, erkennen und Maßnahmen unter Beachtung des Selbstschutzes einleiten
8 c) Dokumentation auf Anweisung durchführen
8 d) Rettungsdienst alarmieren
8 e) betriebliche Verhaltensregeln einhalten
9. Arbeitsprozesse organisieren und Qualitätsmanagement umsetzen
9 a) Arbeitsorganisation und Planung im Team
⇒ Abschnitt B - Integrative Berufsbildpostionen
1. Organisation des Ausbildungsbetriebes, Berufsbildung sowie Arbeits- und Tarifrecht
1 a) den Aufbau und die grundlegenden Arbeits- und Geschäftsprozesse des Ausbildungsbetriebes erläutern
1 b) Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag sowie Dauer und Beendigung des Ausbildungsverhältnisses erläutern und Aufgaben der im System der dualen Berufsausbildung Beteiligten beschreiben
1 c) die Bedeutung, die Funktion und die Inhalte der Ausbildungsordnung und des betrieblichen Ausbildungsplans erläutern sowie zu deren Umsetzung beitragen
1d) die für den Ausbildungsbetrieb geltenden arbeits-, sozial-, tarif- und mitbestimmungsrechtlichen Vorschriften erläutern
1 e) Grundlagen, Aufgaben und Arbeitsweise der betriebsverfassungs- oder personalvertretungsrechtlichen Organe des Ausbildungsbetriebes erläutern
1 f) Beziehungen des Ausbildungsbetriebes und seiner Beschäftigten zu Wirtschaftsorganisationen und Gewerkschaften erläutern
1 g) Positionen der eigenen Entgeltabrechnung erläutern
1 h) wesentliche Inhalte von Arbeitsverträgen erläutern
1 i) Möglichkeiten des beruflichen Aufstiegs und der beruflichen Weiterentwicklung erläutern
2. Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit
2 a) Rechte und Pflichten aus den berufsbezogenen Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften kennen und diese Vorschriften anwenden
2 b) Gefährdungen von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz und auf dem Arbeitsweg prüfen und beurteilen
2 c) sicheres und gesundheitsgerechtes Arbeiten erläutern
2 d) technische und organisatorische Maßnahmen zur Vermeidung von Gefährdungen sowie von psychischen und physischen Belastungen für sich und andere, auch präventiv, ergreifen
2 e) ergonomische Arbeitsweisen beachten und anwenden
2 f) Verhaltensweisen bei Unfällen beschreiben und erste Maßnahmen bei Unfällen einleiten
2 g) betriebsbezogene Vorschriften des vorbeugenden Brandschutzes anwenden, Verhaltensweisen bei Bränden beschreiben und erste Maßnahmen zur Brandbekämpfung ergreifen
3. Umweltschutz und Nachhaltigkeit
3 a) Möglichkeiten zur Vermeidung betriebsbedingter Belastungen für Umwelt und Gesellschaft im eigenen Aufgabenbereich erkennen und zu deren Weiterentwicklung beitragen
3 b) bei Arbeitsprozessen und im Hinblick auf Produkte, Waren oder Dienstleistungen Materialien und Energie unter wirtschaftlichen, umweltverträglichen und sozialen Gesichtspunkten der Nachhaltigkeit nutzen
3 c) für den Ausbildungsbetrieb geltende Regelungen des Umweltschutzes einhalten
3 d) Abfälle vermeiden sowie Stoffe und Materialien einer umweltschonenden Wiederverwertung oder Entsorgung zuführen
3 e) Vorschläge für nachhaltiges Handeln für den eigenen Arbeitsbereich entwickeln
3 f) unter Einhaltung betrieblicher Regelungen im Sinne einer ökonomischen, ökologischen und sozial nachhaltigen Entwicklung zusammenarbeiten und adressatengerecht kommunizieren
4. Digitalisierte Arbeitswelt
4 a) mit eigenen und betriebsbezogenen Daten sowie mit Daten Dritter umgehen und dabei die Vorschriften zum Datenschutz und zur Datensicherheit einhalten
4 b) Risiken bei der Nutzung von digitalen Medien und informationstechnischen Systemen einschätzen und bei deren Nutzung betriebliche Regelungen einhalten
4 c) ressourcenschonend, adressatengerecht und effizient kommunizieren sowie Kommunikationsergebnisse dokumentieren
4 d) Störungen in Kommunikationsprozessen erkennen und zu ihrer Lösung beitragen
4 e) Informationen in digitalen Netzen recherchieren und aus digitalen Netzen beschaffen sowie Informationen, auch fremde, prüfen, bewerten und auswählen
4 f) Lern- und Arbeitstechniken sowie Methoden des selbstgesteuerten Lernens anwenden, digitale Lernmedien nutzen und Erfordernisse des lebensbegleitenden Lernens erkennen und ableiten
4 g) Aufgaben zusammen mit Beteiligten, einschließlich der Beteiligten anderer Arbeits- und Geschäftsbereiche, auch unter Nutzung digitaler Medien, planen, bearbeiten und gestalten
4 h) Wertschätzung anderer unter Berücksichtigung gesellschaftlicher Vielfalt praktizieren
5. Kommunikation und Kooperation
5 a) situations- und adressatengerecht sowie zielorientiert kommunizieren
5 f) eigenes Verhalten reflektieren
Die aufgeführten Aufgaben und Inhalte dienen der Unterstützung und Ergänzung der praktischen Ausbildung in der Zahnarztpraxis. Sie ersetzen nicht den Berufsschulunterricht, sondern sollen dabei helfen, schulische Inhalte praxisnah aufzugreifen, zu vertiefen und im Praxisalltag anzuwenden.
Hier: Themenbezogene Anwendung/Vertiefung
Auf die Situation und Verhaltensweisen der Patienten vor, während und nach der zahnärztlichen Behandlung bedürfnisgerecht eingehen und dabei deren Erwartungen und Wünsche sowie soziale, psychische und somatische Bedingungen berücksichtigen, insbesondere bei ängstlichen Menschen, bei Menschen mit Behinderung oder mit besonderem medizinischem Unterstützungsbedarf, bei Risikopatienten sowie bei Kindern
In diesem Kapitel geht es darum, Patienten vor, während und nach der Behandlung situationsgerecht zu betreuen und dabei individuelle Bedürfnisse zu erkennen und zu berücksichtigen.
Entsprechung Schule:
→ Patienten empfangen und begleiten ⇒ Lernfeld 2
→ Kariestherapie ⇒ Lernfeld 4
2. Schuljahr:
→ endodontische Behandlung ⇒ Lernfeld 5
→ chirurgische Behandlung ⇒ Lernfeld 6
→ Medizinische Notfälle begleiten ⇒ Lernfeld 7
→ parodontologische Behandlung ⇒ Lernfeld 8
3. Schuljahr:
→ prophylaktische und kieferorthopädische Behandlung ⇒ Lernfeld 10
→ prothetische Behandlung ⇒ Lernfeld 11
→ Bildgebende Verfahren und Strahlenschutz ⇒ Lernfeld 12
Die Grundlagen zu Kommunikation, Verhalten und Patientengruppen werden im Berufsschulunterricht vermittelt.
In der Praxis steht das Einfühlungsvermögen sowie das situationsgerechte Anpassen des eigenen Verhaltens nach Vorgaben der Praxis im Mittelpunkt.
Unsere Empfehlung: Üben Sie in verschiedenen Situationen kontinuierlich den Empfang und Begleitung von Patienten vor, während und nach der jeweilgen Behandlung. Anschließend führen Sie ein Feedbackgespräch mit dem Azubi.
Aufgabenvorschläge für die Praxis:
1. Besondere Situationen sicher begleiten
2 . Sich über die Möglichkeiten einer Narkose informieren
Informationslinks:
→ Narkose beim Zahnarzt - Welche Sedierung ist die beste? Alles zu Lachgas, Dämmerschlaf & Vollnarkose
→ Vollnarkose
→ Hypnose (dazu Video: Wie fühlt es sich an?)
Themenbezogene Fragen unter Lernfeld 7 in der Azubi-App beantworten.
Anliegen und Beschwerden von Patienten situationsadäquat aufnehmen und lösungsorientiert handeln
In diesem Kapitel geht es darum, Anliegen und Beschwerden von Patienten ernst zu nehmen, strukturiert aufzunehmen und lösungsorientiert zu bearbeiten.
Entsprechung Schule:
1. Schuljahr:
→ Patienten empfangen und begleiten ⇒ Lernfeld 2
2. Schuljahr:
→ chirurgische Behandlung ⇒ Lernfeld 6
→ Medizinische Notfälle begleiten ⇒ Lernfeld 7
Die Grundlagen der Kommunikation werden im Berufsschulunterricht vermittelt.
In der Praxis steht das ruhige, lösungsorientierte und respektvolle Bearbeiten von Anliegen und Beschwerden nach individuellen Vorgaben der Praxis im Rahmen des Beschwerdemanagements im Mittelpunkt.
Aufgabenvorschläge für die Praxis:
1. Sicher und ruhig handeln
Themenbezogene Fragen unter Lernfeld 7 in der Azubi-App beantworten.
In diesem Kapitel geht es darum, Risiken durch eine sorgfältige Anamnese zu erkennen und medizinische Notfälle bereits im Vorfeld zu vermeiden.
Entsprechung Schule:
2. Schuljahr:
→ Medizinische Notfälle begleiten ⇒ Lernfeld 7
Didaktischer Hinweis (für die Praxis)
Die Grundlagen zur Anamnese, zu Risikopatienten und zur Vermeidung medizinischer Notfälle werden im Berufsschulunterricht vermittelt.
In der Praxis steht das frühzeitige Erkennen von Risiken anhand der Anamnese sowie das vorausschauende Planen und Anpassen von Behandlungsabläufen nach Vorgaben der Praxis im Mittelpunkt.
Aufgabenvorschläge für die Praxis:
1. Anamnese sicher auswerten
2. Risikopatienten erkennen
Typische Risikogruppen benennen:
3. Terminplanung begründen
Themenbezogene Fragen unter Lernfeld 7 in der Azubi-App beantworten.
In diesem Kapitel geht es darum, Notfälle sicher zu erkennen, richtig zu beurteilen und geeignete Maßnahmen einzuleiten.
Entsprechung Schule:
2. Schuljahr:
→ Medizinische Notfälle begleiten ⇒ Lernfeld 7
Didaktischer Hinweis (für die Praxis)
Die anatomischen, physiologischen und notfallmedizinischen Grundlagen werden im Berufsschulunterricht vermittelt.
In der Praxis steht das sichere Erkennen bedrohlicher Symptome, das strukturierte Einleiten erster Maßnahmen unter Beachtung des Selbstschutzes sowie das routinierte Anwenden der betrieblichen Notfallabläufe im Mittelpunkt.
Aufgabenvorschläge für die Praxis:
1. Anatomische Grundlagen wiederholen
Informationslinks:
→ Video: Blut und Blutbestandteile
→ Video: Wie funktioniert das Herz und Kreislaufsystem?
→ Video: Blutgerinnung
→ Video: Immun- und Lymphsystem
→ Video: Anatomie und Funktionsweise des Herzens
→ Video: Atmungssystem
2. Notfälle erkennen (Symptome zuordnen)
Typische Symptome benennen und zuordnen, z. B.:
Informationslinks:
→ Video: Angina Pectoris
→ Video: Herzinfarkt
→ Video: Herzinsuffizienz
→ Video: hypertensive Krise
→ Video: Apoplexia cerebri = Schlaganfall
→ Video: Schock
→ Video: Synkope
→ Video: Hyperventilation
→ Video: Asthma bronchiale
→ Video: Krampfanfälle (→ Video: Epilepsie Anfallsformen)
→ Video: Allergie/anaphylaktischer Schock
→ Video: Hyperglykämie / Hypoglykämie
3. Vitalfunktionen kontrollieren
Informationslinks:
→ Video: Prüfen von Vitalfunktionen
→ Video: Kontrollieren von Puls
→ Video: Kontrollieren von Blutdruck
4. Notfallmaßnahmen einleiten
Informationslinks:
→ Video: Erste Hilfe Basics
5. Notfallausstattung kennen
Informationslinks:
→ Video: Notfallkoffer in der Zahnarztpraxis
In diesem Kapitel geht es darum, Notfallsituationen nachvollziehbar und vollständig zu dokumentieren.
Entsprechung Schule:
2. Schuljahr:
→ Medizinische Notfälle begleiten ⇒ Lernfeld 7
Didaktischer Hinweis (für die Praxis)
Die Grundlagen der Notfalldokumentation werden im Berufsschulunterricht vermittelt.
In der Praxis steht das vollständige, nachvollziehbare und zeitnahe Dokumentieren von Notfallsituationen und eingeleiteten Maßnahmen nach Anweisung und nach Vorgaben der Praxis im Mittelpunkt.
Aufgabenvorschläge für die Praxis:
1. Dokumentation durchführen
Ablauf eines Notfalls und eingeleitete Maßnahmen schriftlich festhalten
Beispiel aus der Praxis im Berichtsheft dokumentieren
Themenbezogene Fragen unter Lernfeld 7 in der Azubi-App beantworten.
In diesem Kapitel geht es darum, im Notfall schnell und richtig den Rettungsdienst zu alarmieren und die Rettungskette einzuhalten.
Entsprechung Schule:
2. Schuljahr:
→ Medizinische Notfälle begleiten ⇒ Lernfeld 7
Didaktischer Hinweis (für die Praxis)
Die Grundlagen der Rettungskette und des Notrufs werden im Berufsschulunterricht vermittelt.
In der Praxis steht das sichere Absetzen eines Notrufs, das Einhalten der betrieblichen Abläufe sowie das schnelle und strukturierte Handeln im Ernstfall im Mittelpunkt.
Aufgabenvorschläge für die Praxis:
1. Notruf sicher absetzen können
Informationslinks:
→ Video: Rettungskette
→ Video: Absetzen eines Notrufs
2. Praxisabläufe kennen
Themenbezogene Fragen unter Lernfeld 7 in der Azubi-App beantworten.
In diesem Kapitel geht es darum, im Notfall nach klaren Regeln zu handeln und die Zusammenarbeit im Team sicherzustellen.
Entsprechung Schule:
2. Schuljahr:
→ Medizinische Notfälle begleiten ⇒ Lernfeld 7
Didaktischer Hinweis (für die Praxis)
Die Grundlagen des Notfallmanagements werden im Berufsschulunterricht vermittelt.
In der Praxis steht das Einhalten klarer betrieblicher Verhaltensregeln, das abgestimmte Handeln im Team sowie das sichere Umsetzen der festgelegten Zuständigkeiten im Notfall im Mittelpunkt.
Aufgabenvorschläge für die Praxis:
1. Verhalten im Notfall klären
2. Notfallabläufe vorbereiten
Themenbezogene Fragen unter Lernfeld 7 in der Azubi-App beantworten.
In diesem Kapitel geht es darum, Arbeitsabläufe im Praxisalltag zu planen, im Team abzustimmen, durchzuführen und schrittweise zu verbessern.
Entsprechung Schule:
1. Schuljahr:
→ Patienten empfangen und begleiten ⇒ Lernfeld 2
2. Schuljahr:
→ chirurgische Behandlung ⇒ Lernfeld 6
→ Medizinische Notfälle begleiten ⇒ Lernfeld 7
Schwerpunkt 3. Schuljahr:
→ Qualitätsmanagement ⇒ Lernfeld 13
Die Grundlagen zu Arbeitsorganisation, Teamabstimmung und Qualitätsmanagement werden im Berufsschulunterricht vermittelt.
In der Praxis steht das selbstständige Planen, strukturierte Durchführen und gemeinsame Abstimmen von Arbeitsabläufen sowie das schrittweise Verbessern wiederkehrender Prozesse im Mittelpunkt.
Aufgabenvorschläge für die Praxis:
1. Teamarbeit im Notfall reflektieren
Themenbezogene Fragen unter Lernfeld 7 in der Azubi-App beantworten.
Aufgabenvorschläge (Hinweis - Lernfeld 1 im Drop-Down-Button) finden Sie hier:
Integrative Berufsbildpositionen sind durchgängig während der gesamten Ausbildung zu vermitteln. Sie spiegeln sich in jedem Lernfeld in unterschiedlicher Ausprägung wider.